Eine grüne Markenstimme für Ihr Öko-Zuhause entwickeln

Sprachleitfaden: Wörter, die handeln statt versprechen

Nutzen Sie Begriffe wie „kreislauffähig“, „schadstoffarm“, „langlebig“, „reparierbar“, „nachweislich“, „regional bezogen“, „nachfüllbar“. Verknüpfen Sie diese mit Belegen: Zertifikaten, Daten, Fotos aus der Herstellung oder klaren Prozessbeschreibungen.

Storytelling aus dem echten Zuhause

Erzählen Sie vom Parkett aus recyceltem Holz, das früher Schulbänke trug, oder von Fliesen aus Industrieton. Fotos, Stimmen der Handwerker und Daten zur Aufbereitung geben Tiefe und Glaubwürdigkeit.

Zahlen, Siegel, Nachweise

Nennen Sie Energieverbräuche, Wasserbedarf, Emissionen pro Produktlebensjahr. Erklären Sie Siegel verständlich und verlinken Sie Prüfstellen. Ein Glossar hilft, Fachbegriffe barrierearm zugänglich zu machen.

Lebenszyklus statt Momentaufnahme

Beschreiben Sie den gesamten Weg: Rohstoff, Verarbeitung, Nutzung, Reparatur, Rücknahme. Eine kurze Grafik mit Textalternative plus fünf Sätze Klartext macht komplexe Inhalte menschenfreundlich und nachvollziehbar.

Ehrlich über Kompromisse sprechen

Sagen Sie, wo Sie noch lernen: „Die Dichtung ist nicht recycelt, weil sie sonst schneller altert. Wir testen Alternativen und berichten im Herbst.“ Diese Offenheit lädt zur Begleitung und zum Feedback ein.

Kanalstrategie: Eine Stimme, viele Formate

Starten Sie mit Nutzen, dann Belege, dann Anleitung. Microcopy an Schaltflächen spricht freundlich: „Mehr Einblicke“, „Nachweise ansehen“, „Fragen senden“. Barrierearme Struktur erleichtert Orientierung.

Kanalstrategie: Eine Stimme, viele Formate

Nutzen Sie Alt-Texte, Untertitel, klare Kontraste. Erzählen Sie in Karussells Schritt für Schritt, wie ein Material entsteht. Stellen Sie Fragen und laden Sie zu kurzen Umfragen ein—Dialog statt Monolog.

Kanalstrategie: Eine Stimme, viele Formate

Ein fester Rhythmus, drei Abschnitte: Einblick, Anleitung, Einladung. Verlinken Sie Datenquellen, zeigen Sie Fortschritte, bitten Sie um Rückmeldungen. Abonnieren Sie jetzt und begleiten Sie unsere nächsten Lernschritte.

Visuelle und akustische Passung der Stimme

Natürliche Töne, echte Texturen, wenig Glanz. Titelbilder zeigen Nutzung, nicht nur Produkte. Bildunterschriften nennen Materialien und Pflegehinweise—so sprechen Ästhetik und Verantwortung mit einer Stimme.

Visuelle und akustische Passung der Stimme

Zeigen Sie Hände, Reparaturstellen, Patina. Schreiben Sie Alt-Texte beschreibend, nicht werblich. Jede Caption bietet einen kleinen Fakt, eine Quelle oder einen Tipp zum Nachmachen im eigenen Zuhause.
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